Wer
mit Golf anfängt, benötigt eines ganz sicher: einen
Golfschläger. Damit eröffnen sich eine Vielzahl von
Tipps,
was und wo man die Golfausrüstung kaufen kann. Neben einem
neuen
Golfschläger gibt es auch gebrauchte Golfschläger. Da
beim
Golf die technische Entwicklung weit weniger schnell voranging als die
Golfschläger-Hersteller dies glauben machen wollen, spricht im
Prinzip nicht gegen einen gebrauchten Golfschläger.
Tipp
1: besser einen gebrauchten Golfschläger guter
Qualität als eine neue Golfausrüstung aus dem
Discounthandel
Unabghängig,
ob neuer oder gebrauchter Golfschläger, entscheidend ist, ob
er zu
Ihnen passt. Dies ist ähnlich dem Kauf von Schuhen. Das
edelste
Modell hilft Ihnen nichts, wenn Sie damit nicht korrekt am Golfball
stehen. Beim sogenannten "Setup" meint man die Ansprechstellung vor dem
Golfschwung.
Diese definiert sich durch verschiedene Körperwinkel und der
Schräge des Golfschläger-Schaftes. Da hier erstens
Einigkeit
in Sachen Optimum herrscht und zweitens die Vorgabe rein geometrisch
ist, kann man auch die optimale Schaftlänge des
Golfschlägers
rechnerisch ermitteln. Zusammen mit der Schaftlänge des
Golfschläger muss auch der Lie-Winkel
bestimmt werden. Das eine macht ohne das andere keinen Sinn. Der
Lie-Winkel ist der Winkel zwischen Schlägersohle
(Auflagefläche) und Schaftneigung beim Setup.
Tipp
2: egal, ob neuer oder gebrauchter Golfschläger, der
Golfschläger muss an Ihren Körper angepasst werden.
Bei
der Anpassung gibt es unterschiedlichste Empfehlungen und Methoden.
Eine Revolution stellt dabei das Biometrische
Clubfitting
nach Mike Klais dar. Mit Clubfitting ist der gesamte Prozess der
Golfschläger-Anpassung gemeint. Mit dem
biometrischen
Fitting ist es erstmals möglich, auch den Anfänger -
also
unabhängig vom Spielvermögen - eine optimale
Empfehlung geben
zu können, wie lang der Golfschläger sein soll.
Tipp
3: die Golfschläger biometrisch fitten lassen
Linktipps:
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